Klang

Energetische Klangreise – Klangmassage

 

Wie das mit der Klangtherapie/Klangmassage/Klangreise begonnen hat:

Als ich in die Schweiz geführt wurde, begleitete mich eine weisse Frau ein Stück meines Weges. Bei einer Sitzung bei ihr hatte ich am Ende das Gefühl, dass neben ihr noch jemand im Raum ist. Ich fragte sie und sie sah, wer da war. Mozart!

Ich fragte sie, was er will . sie – er begleitet dich jetzt. Ich – was soll ich tun? – das kann sie mir nicht sagen. ok

Später fragte ich einen hellsichtigen Freund, der mir nur sagte: das darf ich dir nicht sagen. Nun gut – irgendwann vergass ich es.

Dann kamen plötzlich bestimmte Instrumente zu mir und ich baute das Klangbrett. Dann kam die Idee, dass ich mit Menschen damit arbeiten kann, dazu noch ein paar Heilsteine und Räuchersachen bzw. Essenzen und Öle. Auch bekam ich Wissen geschenkt bestimmte Energiepunkte zu stimulieren aber das läuft eigentlich eher intuitiv.

Als ich die ersten Klangmassagen mit Menschen machte, war ich erstaunt, was bei den Menschen in Gang kommt. Und ich verstand mehr und mehr. Ich hatte auch Kontakt zu Klangtherapeuten, merkte aber, dass ihre Arbeit mit meiner nicht vergleichbar ist.

Ich hatte das Gefühl, dass ich die Ausbildung zu dieser Arbeit in anderen Leben gemacht habe. Alles war irgendwie da.

Das tiefe Verständnis für bestimmte Zusammenhänge setzte natürlich auch einen Weg in diesem Leben und den Gang in meinen Schmerzkörper voraus. Der Gang in mich, durch das Tal der Schatten und an die Grenzen meiner Selbst.

 

Was mache ich mit meiner Arbeit:

Im Grunde genommen stelle ich mich in einen Dienst der Heilung und ich stelle mich zur Verfügung bestimmte Räume zu schaffen, damit sich Türen öffnen können. Was dann bei demjenigen passiert, dass entscheidet er/sie bzw. das höhere Selbst oder der Geist selbst. Weder ich, noch mein Ego greifen ein. Ich lasse mich führen und die Energien, die kommen, lasse ich ihre Arbeit tun bzw. tue, was zu tun ist, was mich betrifft.

Ich mache diese Arbeit mit Liebe und Hingabe, so gut ich es vermag. Auch die Vorfahren begleiten mich mit ihrem Vertrauen und ihrer Kraft. Ich bin ihnen dafür sehr dankbar.

Meisterschaft bedeutet auch Verantwortung. Schön, dass immer mehr ihre eigene Meisterschaft erkennen. Sie daran zu erinnern – auch das ist ein Teil meiner Aufgabe…