Über mich

Ich wurde als enrico 1964 in der damaligen DDR geboren. Das sozialistische System war das erste, was ich kennenlernen durfte. 1989 war ich in Leipzig zusammen mit 300.000 Menschen auf der Strasse und erlebte hautnah einen Wandel mit. Nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems kam das kapitalistische System. Doch da erkannte ich, dass die Systeme sich in vielen Punkten sehr ähnlich sind. Viele Fragen stellten sich damals wie heute gleich. Wer steht hinter den Systemen? Wer lenkt sie? Steht das Wohl der Menschen und unserer geliebten Mutter Erde im Mittelpunkt?

2010 wurde mein Weg in die Schweiz geführt wo eine erstaunliche Entwicklung und viele wunderbare Begebenheiten und Begegnungen passieren durften. Studienreisen zum Beispiel nach Mexiko und Malta, Kroatien aber auch in Deutschland gaben viele Einblicke und Erkenntnisse unserer wirklichen Geschichte.

Ich durfte in Österreich bei Dr. Rüdiger Dahlke arbeiten, Bekannschaften und Freundschaften finden mit dem Druiden Rolf Baldur, Christa Laib-Jasinski, Armin Risi, Jana Iger, Detlef Schönenberg und noch einigen anderen wundervollen Meistern dieser Zeit, die manches Mal nicht so im Licht der Öffentlichkeit stehen und doch wunderbare Arbeit im Sinne der neuen Zeit machen.

2012 brachte ich mein Buch: „WER EINMAL ÜBER DEN TELLERRAND BLICKT…“ heraus.

Energetische Betrachtungen und der Weg zum inneren Frieden sind kennzeichnend für den eigenen Weg, der noch nicht zu Ende ist. Eine innere Vision von Liebe, Mitgefühl und dass wir Menschen wieder im Einklang mit den Lebewesen und Mutter Erde leben, treibt mich an, das zu tun, was ich dabei tun kann.

Die Arbeit mit Klang kam dazu. Schwingung kann sehr heilsam sein. Arbeit mit einzelnen Menschen oder Gruppen gehören zum Spektrum meiner Arbeit.

Während meiner Zeit auf Mittelaltermärkten wandelte ich die italienische Version meines Namens in die deutsche um – heinrich.

Auf meinen Forschungsreisen schaute ich mir auch einige der enstandenen Gemeinschaften an und analysierte diese Art des Zusammenlebens.

Viele Seminare und Vorträge gepaart mit den eigenen Erfahrungen, ergaben ein umfassendes Gesamtbild, was hilfreich ist bestimmte Heilprozesse und Veränderungen aus verschiedenen Blickwinkeln anzuschauen und ins „rechte“ Licht zu rücken.

Ich arbeite als Klang-Therapeut, Lehmbauer, mache Versuche mit Permakultur und halte Vorträge oder machte Abende zu bestimmten Themen, um mein Wissen weiterzugeben. Ich gebe mein Wissen und Können gerne weiter, um Menschen dienlich sein können sich weiterzuentwickeln.

2017 wurde ich Mitbegründer und Präsident des internationalen Vereins „Mutter Erde“, der sich das Ziel gesetzt hat eine dorfähnliche Gemeinschaft zu gründen.

Ich lebe mit meiner geliebten Frau und ihren zwei Söhnen zusammen in einem alten Fachwerkhaus und wir sind Mitglied in einer Gartengemeinschaft.

Nach meinen Studien und Studienreisen, stand die Frage, was ich mit dem umfangreichen Wissen anfange. Gespräche mit Menschen habe ich eh ständig und auch den Austausch.

Im Moment gibt viele Menschen, die auf der Suche sind. Also warum ihnen nicht mit meinen Erfahrungen zu helfen, den eigenen Weg zu finden.